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Brechter Heide und Dämmerwald von Schermbeck

Wir parken am Rathaus Schermbeck, wo am Wochenende ausreichend Stellplätze zur Verfügung stehen. Von dort geht’s rund 10 Kilometer über kaum befahrene Nebenstraßen zur alten Bahntrasse Dorsten-Schermbeck-Hünxe. Über Drevenack, Voshövel und durch den Dämmerwald erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.

Der erste Teil des Weges sind asphaltierte Nebenstraßen oder Fahrradwege. Durch den Dämmerwald führen nur teilweise befestigte Waldwege. Insgesamt ist der Großteil der Tour schattig unter Bäumen gelegen.

Entlang des Weges haben wir immer wieder Ausflugsgaststätten oder Hofcafés entdeckt, wo man einkehren kann.

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Mit dem Rad von Walbeck nach Kevelaer

Geparkt haben wir neben dem Wohnmobilplatz am Freibad Walbeck. Von dort geht’s auf Wald- und Feldwegen und ruhigen Nebenstraßen Richtung Kevelaer. In den Städten folgen wir gut ausgebauten Radwegen. Das letzte Stück der Tour führt leider neben einer Landstraße entlang. Hier lohnt die Suche nach einer Alternativroute.

Einkehrmöglichkeiten gibt es in allen Städten, die wir durchfahren haben. Zur Spargelzeit lohnt sich natürlich ein Abstecher in eines der Walbecker Spargel-Restaurants.

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Von Moers zum Kloster Kamp und nach Rheinberg

Wir parken am Bahnhof Moers, wo man an Sonn- und Feiertagen kostenlos den P+R-Parkplatz nutzen kann. Von dort führt uns komoot über Straßen mit Fahrradwegen und Nebenstraßen sicher entlang. Zwischendurch biegen wir am Kloster Kamp auch auf befestigte Waldwege ab. Alle Wege sind gut passierbar und auch nicht überlaufen. Gerade die ruhigen Feldwege hinter Moers und Kamp-Lintfort machen uns besonders viel Spaß.

Einkehrmöglichkeiten befinden sich am Kloster Kamp oder entlang des Weges mit verschiedenen Landgasthöfen.