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Niederrhein

Brechter Heide und Dämmerwald von Schermbeck

Wir parken am Rathaus Schermbeck, wo am Wochenende ausreichend Stellplätze zur Verfügung stehen. Von dort geht’s rund 10 Kilometer über kaum befahrene Nebenstraßen zur alten Bahntrasse Dorsten-Schermbeck-Hünxe. Über Drevenack, Voshövel und durch den Dämmerwald erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.

Der erste Teil des Weges sind asphaltierte Nebenstraßen oder Fahrradwege. Durch den Dämmerwald führen nur teilweise befestigte Waldwege. Insgesamt ist der Großteil der Tour schattig unter Bäumen gelegen.

Entlang des Weges haben wir immer wieder Ausflugsgaststätten oder Hofcafés entdeckt, wo man einkehren kann.

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Zwischen Ruhrgebiet und Rheinland

Todeskampf im Wald von Erkrath

Das Auto parken wir an der Talstraße neben dem Seniorenheim Neandertal. Nach 700 Metern lassen wir die Geräusche der nahen B 7 hinter uns und folgen festen Waldwegen. Die Tour führt zunächst entlang der Düssel und später zum eiszeitlichen Wildgehege Neandertal mit Auerochsen und Wildpferden. Nach 4 Kilometern finden wir etwas abseits des Weges im Wald einen großen Haufen weißer Federn. Die scheint der Vogel jedoch nicht freiwillig abgegeben zu haben und liefert den Grund für den Titel unseres Beitrags.

Wer Interesse hat, besucht nach 6,5 Kilometern das Neanderthal-Museum. Das neu gestaltete Außengelände hinter dem Parkplatz bietet Kindern den großen Steinzeitspielplatz mit viel Platz zum Klettern und Toben. Das Museumscafé ist uns auch als einzige Einkehrmöglichkeit auf der Tour in Erinnerung geblieben.

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Bergisches Land

Ohligser Heide

Heute zieht’s uns wieder ins Bergische Land. Wir parken in Solingen in der Schwanenstraße an der St. Lukas Klinik und los geht‘s direkt hinein ins Naturschutzgebiet Ohligser Heide.

Die Wege führen durch Mischwald und Heidelandschaft und sind überwiegend schattig und gut befestigt. Der Asphaltanteil beträgt ca. 20%. Teile des Weges gehören zum Neanderlandsteig oder zum örtlichen Radwegenetz. Am Drei-Insel-Teich kann man aus einer Schutzhütte heraus Tiere beobachten (Fernglas nicht vergessen). Eine Einkehrmöglichkeit gibt es zum Ende der Tour mit der „Schlesischen Schänke“.