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Durchs Hespertal zum Baldeneysee

Obwohl wir schon oft rund um den Baldeneysee unterwegs waren, haben wir heute doch fast ausschließlich unbekannte Wege erkundet. Das Auto parken wir im idyllischen Heidhausen in einer ruhigen Nebenstraße. Die Wege sind gut ausgebaut (rund um die Zeche Pörtingsiepen) oder schmal und schlotzig. Die Höhenmeter und die abwechslungsreiche Landschaft machen richtig Spaß, auch bei tristem Wetter. So wird es auf unserer 250. Komoot-Tour nie langweilig.

Einen Snack kann man am Kultkiosk am Baldeneysee beim Haus Scheppen einnehmen.

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Von Speldorf zur Wolfsburg durch den Duisburger Stadtwald

Wir lassen das Auto am Friedhof Mülheim-Speldorf stehen und starten unsere Tour durch die Grüngürtel zwischen Mülheim und Duisburg.

Die Wege sind fest, aber nicht schlammig. Auf den asphaltierten Stücken federt das Laub des Waldes die Schritte ab. Mit uns sind viele Hundebesitzer unterwegs, aber auch Jogger und Mountainbiker nutzen den Wald.

Einkehrmöglichkeiten findet ihr abseits des Weges mit der Gaststätte Waldschenke auf Mülheimer Stadtgebiet oder der Kneipe Steinbruch in Duisburg.

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Im Storchenland Dorf Hervest

Wir fahren dem Regen davon nach Norden und parken im Kern von Dorsten-Hervest. Die Wege führen auf meist asphaltierten Nebenstraßen zum Naturschutzgebiet Hervester Bruch. Dort sind Tierbeobachtungen möglich und es gibt Rastplätze für ein Picknick an wärmeren Tagen. Der örtliche Heimatverein kümmert sich besonders um die dort ansässigen Weißstörche.

Wer einkehren möchte, findet im Ortskern von Hervest einige Möglichkeiten.