Autor: zetti

  • Wie in Kalifornien: Wo du im Bergischen Land echte Mammutbäume findest

    Wie in Kalifornien: Wo du im Bergischen Land echte Mammutbäume findest

    Heute geht es in den Staatsforst Burgholz. Auf dieser Runde rund um den Burggrafenberg sind eindrucksvolle Wälder mit Mammutbäumen zu sehen. Das Arboretum Burgholz weist mehr als 100 Nadel- und Laubbaumarten aus drei Kontinenten auf (Quelle: Wald und Holz NRW)

    Los geht’s am Wanderparkplatz Zur Kaisereiche 43, Wuppertal-Cronenberg. Hier solltet ihr nicht allzu spät eintreffen, denn die Zahl der Parkplätze ist begrenzt. Dann geht’s abwechslungsreich auf Asphalt-, Schotter- oder Waldwegen durch den Naturpark Bergisches Land und das Arboretum.

    Wer einkehren möchte, kann dies am Ende der Tour kurz vor dem Parkplatz. Ihr kommt direkt an der Gaststätte „Bahnhof Burgholz“ neben der Sambatrasse vorbei. Alternativ könnt ihr einen der zahlreichen Picknickplätze am Weg nutzen.

  • Naturpark Bergisches Land: Talsperren-Blick und historische Hammerwerke

    Naturpark Bergisches Land: Talsperren-Blick und historische Hammerwerke

    Bei dem anhaltend trockenen und heißen Wetter zieht es uns in die Wälder des Naturparks Bergisches Land. Hier erwarten uns schattige Wege und (zumindest am Morgen) noch angenehme Temperaturen.

    Start und Ziel unserer Runde ist der Wanderparkplatz Ronsdorfer Talsperre. Hier gibt es nicht viele Parkplätze. Aber die Autos verteilen sich auch auf der Zufahrt am Straßenrand.

    Das Highlight der Tour, die Ronsdorfer Talsperre, erreichen wir kurz nach dem Start. Infotafeln geben Auskunft über die Talsperre und begleitende Naturschutzmaßnahmen des örtlichen Wasserverbandes. Von der Staumauer können wir auch einige imposante Fische im Wasser ausmachen.

    Weiter geht’s durch schönen Mischwald. Am Weg wird immer wieder auf die frühe Industriegeschichte und die historischen Fachwerkgebäude dazu hingewiesen. So passieren wir neben einigen anderen Hammerwerken unter anderem auch den Käshammer. Das Gebäude steht hier seit 1607 und nutzte die Kraft der aufgestauten Gelpe. „Erst als Knochenmühle, ab 1829 dann als Raffinierhammer, in dem Roheisen zu Edelstahl veredelt wurde.“ (Quelle: https://www.naturparkbergischesland.de/poi/kaeshammer)

    Vorbei an der VITREA Rehaklinik Wuppertal führt der Weg dann über eine Schleife zurück zum Parkplatz. Das Ausflugslokal Haus Zillertal bietet eine Einkehrmöglichkeit, war bei unserem Besuch aber leider geschlossen.

  • Herbstausflug nach Ratingen: Stadtwald im bunten Farbenmeer

    Herbstausflug nach Ratingen: Stadtwald im bunten Farbenmeer

    Das Wetter lockt uns nach draußen. So machen wir einen Ausflug nach Ratingen, um uns im Stadtwald die bunten Herbstfarben anzusehen.

    Wir parken am Wanderparkplatz vor der Wasserburg Haus zum Haus. Dann laufen wir zunächst über das Gelände der Wasserburg zum Poensgenpark. Nach einer kleinen Runde durch den Park geht es auf schattigen Waldwegen durch den Ratinger Stadtwald. Mit uns sind viele andere Wanderer, Hundebesitzer und Radfahrer unterwegs. Wer also Ruhe sucht, sollte hier nicht am Wochenende bei schönem Wetter laufen.

    Es gibt unterwegs keine Einkehrmöglichkeit, da das Restaurant in der Wasserburg aktuell leider geschlossen ist.