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Bergisches Land

Rundwanderweg Vorsperre Große Dhünn

Für diese Wanderung gibt es zwei Parkmöglichkeiten. Wir nutzen den Wanderparkplatz an der Kölner Straße 115 (Hutsherweg). Alternativ kann man auch den Wanderparkplatz Neumühle ansteuern. Von dort ist man schneller auf dem eigentlichen Rundweg.

Die Wege sind überwiegend mit Schotter oder Kieseln befestigt, aber durch abgefallenes Laub und Nadeln sind sie trotzdem weich. Nach etwa 5 Kilometern sind wir vom eigentlichen Rundweg abgewichen. Diese Alternative empfiehlt sich im Winter jedoch nicht, da sie etwa 500 Meter am bis 15.03. gesperrten Südufer der Dhünn entlangführt. Auf dem kurzen Teilstück entlang der Landstraße gibt es einen Fußweg.

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Niederrhein

Sonnenaufgang und erste Störche in Götterswickerhamm

Um eine „Schlammschlacht“ zu vermeiden, entscheiden wir uns heute für eine Asphaltrunde am beschaulichen Niederrhein. Für das Auto steht der Parkplatz Dammstraße am Storchennest in Voerde zur Verfügung.

Die Beschaffenheit der Wege habe ich ja schon beschrieben. Es handelt sich überwiegend um asphaltierte Nebenstraßen ohne nennenswerten PKW-Verkehr. Lediglich ein ca. 2 km langes Stück (Lübdingstraße und Oberer Hilding) wird von Anwohnern als Zufahrt genutzt.

Einkehrmöglichkeiten finden sich am Ende der Tour direkt am Rhein.

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Ruhrgebiet

Rundwanderweg A 2 Essen-Werden

An der Jugendherberge in Essen-Werden stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Der Verlauf des Wanderwegs A 2 wurde inzwischen teilweise geändert. Unsere Tour folgt der alten Beschilderung, die hinter der Ruhrlandklinik vom neuen Weg abweicht.

Die Wege liegen schattig im Wald, sind oft naturbelassen und werden auch von Reitern und Mountainbikern genutzt. Damit empfiehlt sich die Tour nicht nach längeren Regenfällen. Ein kurzes Stück führt über den Kutschenweg, der als Verbindungsstraße zwischen Werden und Velbert bzw. Heiligenhaus dient.

Für uns entpuppte sich diese Wanderung als echter Geheimtipp, denn wir waren fast ausschließlich allein unterwegs.