Sonnenaufgang am Mintarder Berg

Schön, wenn man mit wenigen Frühaufstehern durch die blaue Stunde zum Wandern fahren kann. Wir beobachten auf den Feldern zwischen Mülheim-Selbeck und Ratingen-Breitscheid, wie die Sonne aufgeht. Über Mintard geht es dann zurück ins Gewerbegebiet Breitscheid zum Auto.

Die Wege sind oft naturbelassen und dadurch teilweise schlammig. Am Mintarder Berg ist daher Konzentration gefragt, denn es geht recht steil bergab und nach einem Abstecher durch den Ort wieder steil bergauf. Sowohl auf den Feldern am Beginn der Tour, wie auch um Mintard bieten sich immer wieder weite Ausblicke in die Landschaft.

Wer einkehren möchte, muss in Mintard die Tour verlassen und in den Ort abbiegen oder die Restaurants am Esel aufsuchen.


Von Mats Kamp zum Auberg

Wir finden einen Parkplatz an der Kölner Straße und nehmen den Aubergweg bis zum Dieckenhof. Die Anwohner fühlen sich von den Spaziergängern und Mountainbikern an ihrer Grundstücksgrenze offenbar gestört und haben den offiziellen Wanderweg mit Gehölschnitt versperrt. Hier ist kein Durchkommen.

Über die Feuchtwiesen des Wambachs geht es nun auf schlammigen Pfaden zurück auf den befestigten Weg Fahrkamp. Der nächste Abschnitt führt entlang einer schönen Birkenallee. Wir halten uns an den nächsten Gabelungen jeweils links und nehmen die Voßbeckstraße zurück zum Ausgangspunkt. Unterwegs genießen wir das herrliche Panorama über das Mintarder Ruhrtal und die Ruhrtalbrücke.

Winkhauser Tal und Hexbachtal

Heute bewegen wir uns zwischen Essen-Frintrop und Mülheim-Dümpten auf unserer inzwischen 150. Komoot-Tour.

Wir starten an der Talschänke in der Bedingrader Straße im Hexbachtal und gehen zunächst etwa 3 Kilometer durch Siedlungsgebiete: nicht besonders prickelnd, aber befestigt. Dann erreichen wir die Aktienstraße und nun geht’s durch das Naturschutzgebiet Winkhauser Tal von einem Grüngürtel zum nächsten zurück auf Essener Gebiet. Nach 7,5 Kilometern sind wir dann zurück im Hexbachtal.