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Zwischen Ruhrgebiet und Rheinland

Vom Friedhof Kettwiger Straße zum Hofcafé Abtsküche

Unser heutiges Ziel ist wieder einmal das Rinderbachtal in Heiligenhaus. Vom Friedhof folgen wir belaubten Waldwegen und kommen so zum beliebten Ausflugsziel Abtskücher Teich. Dort leben Bisamratten und jede Menge Wasservögel, die man beobachten kann. Die Ratten sind so zahm, dass sie bei der Aussicht auf Futter auch an den Menschen hochklettern.

Sehenswert ist auch der historische Kern von Heiligenhaus-Hetterscheidt mit der alten Schule, einer Kapelle und einem kleinen Museum. Auf dem weiteren Weg Richtung Café Herberge finden sich noch Texte passend zur Jahreszeit.

Wer einkehren möchte, kann das im Hofcafé Abtsküche oder im Café Herberge, das wir bereits in früheren Beiträgen erwähnt haben.

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Vom Parkplatz In der Rose zum Café Herberge

Ein kleiner Parkplatz an der Isenbügeler Straße ist unser heutiger Ausgangspunkt. Von dort folgen wir zunächst der Straße In der Rose zum Neanderlandsteig und zur Straße Oefte. Dieser Straße folgen wir nun bis zum Hof Nipshagen. Hier machen wir eine Kehre und wandern weiter entlang des Römmersbach durchs Römerstal. Der Römersweg bringt uns weiter zur Straße An der Hustert. Wir queren die Langenbügeler Straße und folgen dann dem Mühlenweg bis zum Rinderbach und dem Café Herberge. Diese gastliche Stätte haben wir bereits in früheren Beiträgen erwähnt. Gerade bereitet man hier die große Adventsausstellung vor.

Entlang des Rinderbaches geht es nun bis zur Kettwiger Straße. Der Rinderbach ist ein Nebenfluss der Ruhr, der nach mehr als 11 km in die Ruhr mündet. (Quelle: Wikipedia)

An der Straße Am Sprung biegen wir links ab in den Wald und folgen nun einem schönen Wanderweg bis zurück zur Isenbügeler Straße.

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Im Wald über dem Rinderbach – Café Herberge

Wir starten am Waldhotel Heiligenhaus. Hier gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten und wir sind direkt im Heiligenhauser Naherholungsgebiet, dem Vogelsangbachtal.

Vor dem Café Herberge biegen wir links ab und nehmen den Weg hinauf auf den Farrenberg. Wir queren die Langenbügeler Straße und sind dann in Oefte. „Die Honschaft Oefte war bis zum 19. Jahrhundert eine der untersten Verwaltungseinheiten im ländlichen Außenbezirk der bergischen Bürgermeisterei Velbert im Kreis Elberfeld des Regierungsbezirks Düsseldorf innerhalb der preußischen Rheinprovinz. Ihr Gebiet gehört heute zum Essener Stadtteil Kettwig. Historisch gehörte die Honschaft zum Amt Angermund. Im Zuge einer Verwaltungsreform innerhalb des Großherzogtums Berg wurde 1808 die Bürgermeisterei Velbert gebildet. Laut der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf von 1832 gehörten zu der Honschaft die Ortschaften und Wohnplätze Hessenhof, Kotterheid sowie Unternipshagen. Außerdem lag das Schloss Oefte in der Honschaft. … Als Teil von Kettwig gehört Oefte seit 1975 zur Stadt Essen.“ (Quelle: Wikipedia)

Ein gutes Stück folgen wir nun dem Neanderlandsteig. Im Ortsteil Isenbügel queren wir erneut die Langenbügeler Straße und folgen dann der Isenbügeler Straße. Etwa bei Kilometer 5 halten wir uns links und gelangen in den Wald. Parallel zur Straße erreichen wir bei Kilometer 6 den Rinderbach. Der bringt uns direkt zurück nach Heiligenhaus, wo wir im ländlich gelegenen Café Herberge einkehren.

Nach der Rast gehen wir etwa 500 Meter bergauf und sind wieder am Ausgangspunkt unserer heutigen Tour angekommen.

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