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Bergisches Land

Ohligser Heide

Heute zieht’s uns wieder ins Bergische Land. Wir parken in Solingen in der Schwanenstraße an der St. Lukas Klinik und los geht‘s direkt hinein ins Naturschutzgebiet Ohligser Heide.

Die Wege führen durch Mischwald und Heidelandschaft und sind überwiegend schattig und gut befestigt. Der Asphaltanteil beträgt ca. 20%. Teile des Weges gehören zum Neanderlandsteig oder zum örtlichen Radwegenetz. Am Drei-Insel-Teich kann man aus einer Schutzhütte heraus Tiere beobachten (Fernglas nicht vergessen). Eine Einkehrmöglichkeit gibt es zum Ende der Tour mit der „Schlesischen Schänke“.

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In Solingen entlang der Wupper

Bei strahlendem Sonnenschein geht’s ins Bergische Land. Die heutige Tour verläuft allerdings auf einer echten „Freizeit-Autobahn“ und eignet sich daher eher für einen Ausflug an einem normalen Werktag. Dann dürften deutlich weniger Spaziergänger und Radler unterwegs sein und auch die Parkplatzsituation am Start dürfte entspannter sein. Wir haben Glück und ergattern direkt einen der wenigen Stellplätze am historischen Wipperkotten.

Der Weg führt zunächst durch den Wald und dann auf einer Nebenstraße bis zum Ortsteil Obenrüden. Gerade der Abschnitt zwischen Friedrichstal und Untenrüden verläuft auf einer auch von Autos genutzten Nebenstrecke. Wer es ruhiger und naturnah mag, sucht sich hier vielleicht eine Alternative abseits der Straße. Der Rückweg ist zu 90% autofrei.

Die Wege sind oft asphaltiert, aber im Schatten am Fluss auch stellenweise schlammig. Wer einkehren möchte, hat nach Ende der Corona-Beschränkungen in den Ausflugsbetrieben von Unten- und Obenrüden oder kurz vor dem Ziel im Hotel-Restaurant „Wipperaue“ Gelegenheit.

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Vom Parkplatz Brandteich nach Gräfrath

Heute wandern wir durchs Bergische Land.

Vom Parkplatz aus geht es zunächst durch ein Wohngebiet, bevor nach etwa einem Kilometer die Felder und Wälder des Naherholungsgebietes zwischen Solingen und Wuppertal beginnen. Über den Weiler Schieten kommen wir zum Flockertsholzer Weg, dem wir am gleichnamigen Bach entlang folgen. Der schattige Waldweg ist menschenleer und verläuft parallel zur Wupper.

Nach 6 Kilometern halten wir uns links. Die Untere Holzstraße führt uns zum Weiler Unten zum Holz, einer kleinen ruhigen Hofschaft von Solingen-Gräfrath. Von der Lützowstraße halten wir uns links und durchqueren die Gräfrather Heide. Von der Gerberstraße aus geht es vorbei am Klingenmuseum, dem früheren Kloster. Das Kloster ist eng mit der Geschichte Gräfraths verbunden. Wer Interesse hat, kann hier mehr dazu erfahren.

Nach 300 Metern erreichen wir wieder den Ausgangspunkt unserer Tour.