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Zwischen Ruhrgebiet und Rheinland

Vom Friedhof Kettwiger Straße zum Hofcafé Abtsküche

Unser heutiges Ziel ist wieder einmal das Rinderbachtal in Heiligenhaus. Vom Friedhof folgen wir belaubten Waldwegen und kommen so zum beliebten Ausflugsziel Abtskücher Teich. Dort leben Bisamratten und jede Menge Wasservögel, die man beobachten kann. Die Ratten sind so zahm, dass sie bei der Aussicht auf Futter auch an den Menschen hochklettern.

Sehenswert ist auch der historische Kern von Heiligenhaus-Hetterscheidt mit der alten Schule, einer Kapelle und einem kleinen Museum. Auf dem weiteren Weg Richtung Café Herberge finden sich noch Texte passend zur Jahreszeit.

Wer einkehren möchte, kann das im Hofcafé Abtsküche oder im Café Herberge, das wir bereits in früheren Beiträgen erwähnt haben.

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Mit schönen Aussichten unterwegs von Velbert-Nierenhof

Wir parken auf dem Seitenstreifen an der Hattinger Straße und folgen nach einem kurzen Stück durch Velbert-Nierenhof einem schönen Wanderweg hinauf in den Wald. Nebenstraßen, Feld- und Waldwege – fast ausnahmslos befestigt – wechseln sich auf dieser Tour ab. Der Asphaltanteil beträgt etwa 1/3. Zwischendurch können wir immer wieder weite Blicke in die Landschaft genießen.

Einkehrmöglichkeiten finden sich abseits der Route in Velbert-Nierenhof.

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Vom Nizzabad durchs Deilbachtal

Wir parken am Wanderparkplatz vor dem Nizzabad in Velbert und starten zunächst auf Asphalt. Den ersten Teil der Tour bis zur Windrather Kapelle kennen wir schon von früheren Touren. Dann aber geht’s durch den Judter Busch weiter ins Deilbachtal. Diese Route ist für uns neu und sehr attraktiv. Durch das Hochwasser im Juli dieses Jahres wurde eine Brücke über den Deilbach beschädigt und fehlt nun. Also geht’s über Steine direkt durch den Bachlauf.

Die Tour bietet immer wieder schöne Panoramablicke und ist sehr abwechslungsreich. Für die sportliche Fraktion bietet sie auch einiges an Höhenmetern. Der Asphaltanteil beträgt etwa 35%. Im Windrather Tal haben wir ein Hofcafé als Einkehrmöglichkeit passiert.