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Von Moers zum Kloster Kamp und nach Rheinberg

Wir parken am Bahnhof Moers, wo man an Sonn- und Feiertagen kostenlos den P+R-Parkplatz nutzen kann. Von dort führt uns komoot über Straßen mit Fahrradwegen und Nebenstraßen sicher entlang. Zwischendurch biegen wir am Kloster Kamp auch auf befestigte Waldwege ab. Alle Wege sind gut passierbar und auch nicht überlaufen. Gerade die ruhigen Feldwege hinter Moers und Kamp-Lintfort machen uns besonders viel Spaß.

Einkehrmöglichkeiten befinden sich am Kloster Kamp oder entlang des Weges mit verschiedenen Landgasthöfen.

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Von Moers nach Walsum mit Rheinfähre

Unser Auto lassen wir im Gewerbegebiet am Fuß der Halde Rheinpreußen stehen, wo sich die weit sichtbare Landmarke „Geleucht“ befindet.

Nachdem uns ruhige Anliegerstraßen zum Rheinufer gebracht haben, überqueren wir den Fluss bei Duisburg Ruhrort. Auf der Friedrich-Ebert-Brücke befindet sich eine Aussichtskanzel, von der man einen tollen Blick auf die Mündung der Ruhr in den Rhein und über die Rheinauen hat. Die Mercatorinsel mit dem Kunstwerk „Das Echo des Poseidon“ von Markus Lüpertz (sieht dem „Herkules“ auf der Zeche Nordstern sehr ähnlich), der Duisburger Hafen und die imposanten Rheinbrücken auf Duisburger Stadtgebiet sind tolle Fotomotive.

Ein schöner, später auch schattiger Fahrradweg führt am Rheinufer und am Stahlwerk von ThyssenKrupp entlang, bevor man über Duisburg-Aldenrade die Rheinfähre von Walsum nach Orsoy erreicht. Die Fähre kostet pro Person mit dem Fahrrad 2 € und fährt derzeit montags bis freitags von 6:15 Uhr bis 20:00 Uhr und samstags, sonn- und feiertags von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Über Binsheim und den anfangs etwas holprigen Leinpfad geht’s zurück zum Ausgangspunkt. Einkehrmöglichkeiten mit Biergärten finden sich im beschaulichen Orsoy oder zuvor auf Walsumer Gebiet mit dem bekannten Fischlokal „Walsumer Hof“.