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Sengbachtalsperre und Schloss Burg

Wir parken am Wanderparkplatz Angerscheid und laufen dann immer auf festen Waldwegen. Einen Abstecher machen wir, um einen Blick auf die Sengbachtalsperre zu werfen. Dann geht’s weiter bis zur Wupper. Von dort folgen wir dem Willy-Lohbach-Weg, der uns direkt nach Solingen-Burg führt. Leider fährt die Seilbahn heute nicht, so dass wir die steile Burgstiege hinauf zum Schloss nehmen. Die Seilbahn wurde übrigens in den 50-er Jahren von einem Betrieb aus Oberstdorf im Allgäu errichtet und fährt im Winter normalerweise jeden Samstag und Sonntag ab 12 Uhr.

Im Tal und auf dem Gelände des Schlosses finden sich dann auch zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Einige sind jedoch im Winter geschlossen.

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Herrliche Ausblicke und jüdischer Friedhof von Neviges

Die heutige Tour startet am Bahnhof Velbert-Neviges. Dort gibt es einen Parkplatz, der werktags 2 Stunden kostenloses Parken erlaubt. Also vielleicht kommt ihr besser an einem Sonntag oder direkt mit der S-Bahn nach Neviges für diese Wanderung.

Der Weg führt vorbei an Schloß Hardenberg und der turniertauglichen Minigolf-Anlage, auf der regelmäßig auch Meisterschaften ausgetragen werden. Dann geht’s weiter auf Teilen des Bergischen Wegs und des Neanderlandsteigs. Unterwegs bieten sich immer wieder herrliche Panorama-Blicke in das hügelige niederbergische Land. Mit rund 240 Höhenmetern ist die Tour auch etwas für sportliche Wanderer. Einkehrmöglichkeiten gibt es direkt in Neviges mit einem Nostalgie-Café oder in den Abendstunden Restaurants und einem schattigen Biergarten in der Nähe von Schloß Hardenberg.

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Ohligser Heide

Heute zieht’s uns wieder ins Bergische Land. Wir parken in Solingen in der Schwanenstraße an der St. Lukas Klinik und los geht‘s direkt hinein ins Naturschutzgebiet Ohligser Heide.

Die Wege führen durch Mischwald und Heidelandschaft und sind überwiegend schattig und gut befestigt. Der Asphaltanteil beträgt ca. 20%. Teile des Weges gehören zum Neanderlandsteig oder zum örtlichen Radwegenetz. Am Drei-Insel-Teich kann man aus einer Schutzhütte heraus Tiere beobachten (Fernglas nicht vergessen). Eine Einkehrmöglichkeit gibt es zum Ende der Tour mit der „Schlesischen Schänke“.

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