Kategorie: Bergisches Land

  • In Solingen entlang der Wupper

    In Solingen entlang der Wupper

    Bei strahlendem Sonnenschein geht’s ins Bergische Land. Die heutige Tour verläuft allerdings auf einer echten „Freizeit-Autobahn“ und eignet sich daher eher für einen Ausflug an einem normalen Werktag. Dann dürften deutlich weniger Spaziergänger und Radler unterwegs sein und auch die Parkplatzsituation am Start dürfte entspannter sein. Wir haben Glück und ergattern direkt einen der wenigen Stellplätze am historischen Wipperkotten.

    Der Weg führt zunächst durch den Wald und dann auf einer Nebenstraße bis zum Ortsteil Obenrüden. Gerade der Abschnitt zwischen Friedrichstal und Untenrüden verläuft auf einer auch von Autos genutzten Nebenstrecke. Wer es ruhiger und naturnah mag, sucht sich hier vielleicht eine Alternative abseits der Straße. Der Rückweg ist zu 90% autofrei.

    Die Wege sind oft asphaltiert, aber im Schatten am Fluss auch stellenweise schlammig. Wer einkehren möchte, hat nach Ende der Corona-Beschränkungen in den Ausflugsbetrieben von Unten- und Obenrüden oder kurz vor dem Ziel im Hotel-Restaurant „Wipperaue“ Gelegenheit.

  • Eulenkopfweg Wuppertal-Beek

    Eulenkopfweg Wuppertal-Beek

    Am Bayer Forschungszentrum in Wuppertal-Katernberg befinden sich Parkplätze. Am Wochenende gibt es hier ausreichend Platz.

    Der Weg führt durch verschiedene Naturschutzgebiete und Grüngürtel von Wuppertal. Kurze Waldstücke wechseln sich mit Feldwegen und Hügeln ab. Das und die angrenzenden Bachläufe und Höfe machen die Tour interessant.

    Eine Einkehrmöglichkeit gibt es nach 1,5 Kilometern des Weges im Café „Das Johanns“. Allerdings ist die Platzkapazität hier beschränkt und für Gruppen empfiehlt sich in jedem Fall eine Reservierung.

  • Arboretum Wuppertal

    Arboretum Wuppertal

    Bei perfektem Wanderwetter möchten wir heute die Wälder rund um das Arboretum Wuppertal erkunden. Das Auto lassen wir auf dem Wanderparkplatz Zur Kaisereiche stehen und folgen einem der zahlreichen Wanderwege durch den Wald.

    Die ersten 2 Kilometer führen schattig durch lichten Mischwald. Allerdings verläuft nah am Wald eine Schnellstraße, die das Wandervergnügen etwas trübt. Ab dem 3. Kilometer wird es ruhiger und der letzte Abschnitt der Tour führt direkt an den seltenen Bäumen des Wuppertaler Arboretums vorbei und später parallel zum bekannten Bahntrassenradweg „Sambatrasse“. Dort gibt es sich auch eine Einkehrmöglichkeit: der beliebte Bahnhof Burgholz.