Kategorie: Niederrhein

  • Heide und Wald: Wanderung durch den Naturpark Hohe Mark

    Heide und Wald: Wanderung durch den Naturpark Hohe Mark

    Nach vielen Radtouren, über die wir hier nicht berichtet haben, wollen wir heute mal wieder zu Fuß den Naturpark Hohe Mark erkunden. Los geht’s am Wanderparkplatz Krechtinger Straße in Hamminkeln.

    Die Wege führen durch die schattigen Wälder rund um die Heideflächen und sind bei den heute vorherrschenden Temperaturen ideal. Wir laufen nicht immer den ausgeschilderten Rundweg durch die Heide, kommen aber auch an einigen Heideflächen vorbei. Meist geht es auf schmalen, naturbelassenen Pfaden durch den Wald. Die Tour ist nicht zu anspruchsvoll und kann auch von Einsteigern gut gemeistert werden. Unterwegs finden sich immer wieder Hinweistafeln, die die Pflanzen und Tierwelt im Naturpark erläutern.

    Noch blüht die Heide und so sehen wir auf den offenen Flächen schöne lilafarbene Akzente. Am Eingang zu einer Heidefläche mit einem kleinen See könnt ihr Rast machen. Nehmt euch ein Picknick mit und genießt die Ruhe im Wald und die Natur.

    Eine Einkehrmöglichkeit haben wir unterwegs nicht gefunden.

  • Brechter Heide und Dämmerwald von Schermbeck

    Brechter Heide und Dämmerwald von Schermbeck

    Wir parken am Rathaus Schermbeck, wo am Wochenende ausreichend Stellplätze zur Verfügung stehen. Von dort geht’s rund 10 Kilometer über kaum befahrene Nebenstraßen zur alten Bahntrasse Dorsten-Schermbeck-Hünxe. Über Drevenack, Voshövel und durch den Dämmerwald erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.

    Der erste Teil des Weges sind asphaltierte Nebenstraßen oder Fahrradwege. Durch den Dämmerwald führen nur teilweise befestigte Waldwege. Insgesamt ist der Großteil der Tour schattig unter Bäumen gelegen.

    Entlang des Weges haben wir immer wieder Ausflugsgaststätten oder Hofcafés entdeckt, wo man einkehren kann.

  • Mit dem Rad von Walbeck nach Kevelaer

    Mit dem Rad von Walbeck nach Kevelaer

    Geparkt haben wir neben dem Wohnmobilplatz am Freibad Walbeck. Von dort geht’s auf Wald- und Feldwegen und ruhigen Nebenstraßen Richtung Kevelaer. In den Städten folgen wir gut ausgebauten Radwegen. Das letzte Stück der Tour führt leider neben einer Landstraße entlang. Hier lohnt die Suche nach einer Alternativroute.

    Einkehrmöglichkeiten gibt es in allen Städten, die wir durchfahren haben. Zur Spargelzeit lohnt sich natürlich ein Abstecher in eines der Walbecker Spargel-Restaurants.