Autor: zetti

  • Zur Isselquelle und Femeiche von Raesfeld aus

    Zur Isselquelle und Femeiche von Raesfeld aus

    Zum Start der heutigen Tour parken wir im Zentrum von Raesfeld. Eine weitere Parkmöglichkeit findet sich ein Stück weiter am Südring in der Nähe des Schlosses Raesfeld.

    Die Tour ist sehr abwechslungsreich und führt durch die schöne flache westfälische Landschaft. Schattige Abschnitte in Wäldern und an Waldrändern wechseln sich mit sonnigen Feldwegen ab. 90% der Strecke sind asphaltiert und führen über kaum befahrene Nebenstraßen. Insgesamt hat diese Tour Lust gemacht, mehr von der Region zu entdecken.

    Noch ein Wort zur sogenannten Femeiche: Der Baum steht in einem Wohngebiet in Raesfeld-Erle. Er wird auf ein Alter von 800-1000 Jahren geschätzt. Im Mittelalter wurde dort Recht gesprochen vom sogenannten Femegericht, was den Namen des Baumes erklärt.

    Einkehrmöglichkeiten gibt es mit einigen Bauernhofcafés entlang der Strecke und in Raesfeld und Erle. Wir haben nach etwa 13 Kilometern am Vennekenhof angehalten und den schattigen Biergarten genutzt.

  • Unterwegs im Felderbachtal

    Unterwegs im Felderbachtal

    Vom Wanderparkplatz „Am Roten Haus“ geht’s direkt neben dem Felderbach in die schöne Elfringhauser Schweiz. Auf unserer Tour sind wir auf einigen Abschnitten des Neanderlandsteigs unterwegs. Die Tour ist insgesamt sehr abwechslungsreich und bietet neben schmalen Wald- und Feldwegen immer wieder herrliche Ausblicke in die Landschaft.

    Einkehrmöglichkeiten gibt es am Beginn der Tour mit dem Hofcafé des Wünnerhofs und dem mit einem kurzen Abstecher erreichbaren Gasthof „Zur Blume“.

  • Eickelbach die Zweite

    Eickelbach die Zweite

    Heute ziehts uns wieder ins Niederbergische rund um den Eickelbach. Diese Ausflugsgegend bietet abwechslungsreiche Landschaften und Mikro-Abenteuer.

    Wir parken in der Nähe der Reitsportanlage Gut Pollen in Velbert. Die fast ausschließlich naturbelassenen Wege führen an Feldern entlang oder durch lichten Laubwald. Ab und zu ist ein umgestürzter Baum zu überwinden oder ein Bächlein zu überqueren, ohne, dass es extra eine Brücke gibt. Die Höhenmeter sind auch nicht zu verachten. Am Ende der Tour haben wir die Schleife durch den Wald neben der Voßnacker Straße und damit ein paar Höhenmeter gespart und sind bequem an der Straße entlang zurück zum Parkplatz gelaufen.

    Eine Einkehrmöglichkeit gibt es auf halber Strecke mit der Gaststätte „Zur Wilhelmshöhe“.