Autor: zetti

  • Hängebrücke und Hasenpfad

    Hängebrücke und Hasenpfad

    Heute haben wir uns mal eine anspruchsvollere Tour vorgenommen.

    Von einem Wanderparkplatz nahe Goppertsweiler geht’s zunächst immer an der Argen entlang, auch wenn sie nicht sichtbar wird. Nach etwa 3,5 Kilometern erreichen wir die kleine Siedlung Flunau und überqueren die Argen über die Hängebrücke. Von dort folgen wir dann nach 4,5 Kilometern dem Hasenpfad. Der Pfad ist auf der von uns gewählten Route nach 5 Kilometern direkt an der Argen entlang nur für absolut trittsichere und geübte Wanderer geeignet. Stöcke helfen auf dem wurzeligen, schmalen Pfad nicht weiter. Es gibt aber an den kritischen Stellen Feuerwehrschläuche und Seile, um diese unbeschadet zu passieren. Am Ende des Hasepfads angekommen, verlassen wir bald den Wald und der Blick öffnet sich über die hügelige Landschaft. Nach 8 Kilometern überqueren wir erneut den Fluss und folgen dann einem breiten Forstweg, der uns zu einer kleinen Brotzeitbank führt. Von dort ist es nicht mehr weit zurück zum Parkplatz.

    Es gibt unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten. Die Brotzeit hat man also besser dabei.

  • Leybachtobel

    Leybachtobel

    Zu dieser Tour hat uns Kati von komoot inspiriert. Vielen Dank dafür.

    Das Auto lassen wir an einem kleinen Parkplatz am Sonnenkopfweg in Altstädten stehen und dann geht’s hinauf immer am Leybach entlang. Die Tour ist abwechslungsreich, sonnig und auch schattig und auch für weniger geübte Wanderer geeignet. Besonders schön fanden wir den Abschnitt im Wald nach etwa 2 Kilometern. Stöcke sind für diesen leichten Tobel nicht erforderlich.

    Wer einkehren möchte, biegt nach 4 Kilometern links ab und erreicht das Berghotel Sonnenklause.

  • Höhenweg bei Dönberg von Nikos Wanderlust

    Höhenweg bei Dönberg von Nikos Wanderlust

    Wir parken am Wanderparkplatz Schmahl am Schmalen und halten uns rechts auf der asphaltierten Nebenstraße. Niko nimmt hier einen Pfad im Wald, der parallel zur Straße verläuft. Weiter geht’s auf gut ausgebauten Pfaden, teilweise schmal und abschüssig. Teile der Tour kennen wir von früheren Wanderungen. Aber wir entdecken auch viele neue Abschnitte. Ein Highlight ist wie immer die Überquerung des Deilbachs neben der vom Hochwasser im letzten Jahr zerstörten Brücke. Heute hat er allerdings so wenig Wasser, dass er mehr einem Rinnsal als einem Bach ähnelt.

    Eine Einkehrmöglichkeit gibt es im letzten Drittel abseits des Weges mit dem Restaurant Op dä Höh im Felderbachtal.

    Diese Wanderung findet ihr auch auf Visorando.