Autor: zetti

  • Ohligser Heide

    Ohligser Heide

    Heute zieht’s uns wieder ins Bergische Land. Wir parken in Solingen in der Schwanenstraße an der St. Lukas Klinik und los geht‘s direkt hinein ins Naturschutzgebiet Ohligser Heide.

    Die Wege führen durch Mischwald und Heidelandschaft und sind überwiegend schattig und gut befestigt. Der Asphaltanteil beträgt ca. 20%. Teile des Weges gehören zum Neanderlandsteig oder zum örtlichen Radwegenetz. Am Drei-Insel-Teich kann man aus einer Schutzhütte heraus Tiere beobachten (Fernglas nicht vergessen). Eine Einkehrmöglichkeit gibt es zum Ende der Tour mit der „Schlesischen Schänke“.

  • Vom Jagdhaus Eiden zum Kayhauser Moor

    Vom Jagdhaus Eiden zum Kayhauser Moor

    Diese Tour führt über 11 Kilometer auf gekiesten oder sandigen Wegen ins Kayhauser Moor und zum Engelsmeer. Die Wege teilen wir uns mit zahlreichen Radfahrern, was an schmalen Stellen manchmal etwas anstrengend werden kann.

    Durch das Moor führt ein Lehrpfad, den wir jedoch wegen der Länge der Tour nicht gegangen sind. Es gibt auch Tafeln mit QR-Codes, über die man zu kleinen Tonbeiträgen mit Geschichten um das Moor kommt. Ein besonderes Highlight ist das Große Engelsmeer – ein See, an dem man Tiere beobachten kann. Wir wurden zum Beispiel mit einem Froschkonzert empfangen.

    Einkehrmöglichkeiten gibt es in Bad Zwischenahn oder am Ziel mit dem Jagdhaus Eiden.

  • Zur Ilvericher Altrheinschlinge

    Zur Ilvericher Altrheinschlinge

    Wir parken am Landhaus Mönchenwerth, was gleichzeitig die einzige Einkehrmöglichkeit der Tour ist. Das Restaurant gehört jedoch zur gehobenen Gastronomie und ist daher nicht für den schmalen Geldbeutel geeignet.

    Der erste Teil der Tour führt am Rheinufer auf sandigen Pfaden oder am Kieselstrand entlang. Der Rückweg folgt dann auf dem gern als Fahrradweg genutzten gepflasterten Rheindamm. Die Hauptattraktion ist der rege Schiffsverkehr auf dem Fluß. Ansonsten ist diese Tour eher unspektakulär.