Autor: zetti

  • Von Wittlaer nach Kaiserswerth

    Von Wittlaer nach Kaiserswerth

    Die Sonne lockt uns heute raus. Wegen des Regens kürzlich entscheiden wir uns für eine „Asphaltrunde“ am Rhein entlang. Parkplätze sind in Wittlaer Mangelware. Aber am Pastoratsweg werden wir fündig.

    Die Wege sind gut befestigt und nur auf kurzen Abschnitten etwas schlammig. Trotz des guten Wetters waren die Wege nicht überlaufen. Einkehrmöglichkeiten finden sich außerhalb der Corona-Einschränkungen im Zentrum von Kaiserswerth.

  • In Solingen entlang der Wupper

    In Solingen entlang der Wupper

    Bei strahlendem Sonnenschein geht’s ins Bergische Land. Die heutige Tour verläuft allerdings auf einer echten „Freizeit-Autobahn“ und eignet sich daher eher für einen Ausflug an einem normalen Werktag. Dann dürften deutlich weniger Spaziergänger und Radler unterwegs sein und auch die Parkplatzsituation am Start dürfte entspannter sein. Wir haben Glück und ergattern direkt einen der wenigen Stellplätze am historischen Wipperkotten.

    Der Weg führt zunächst durch den Wald und dann auf einer Nebenstraße bis zum Ortsteil Obenrüden. Gerade der Abschnitt zwischen Friedrichstal und Untenrüden verläuft auf einer auch von Autos genutzten Nebenstrecke. Wer es ruhiger und naturnah mag, sucht sich hier vielleicht eine Alternative abseits der Straße. Der Rückweg ist zu 90% autofrei.

    Die Wege sind oft asphaltiert, aber im Schatten am Fluss auch stellenweise schlammig. Wer einkehren möchte, hat nach Ende der Corona-Beschränkungen in den Ausflugsbetrieben von Unten- und Obenrüden oder kurz vor dem Ziel im Hotel-Restaurant „Wipperaue“ Gelegenheit.

  • Rund um den Hullerner Stausee

    Rund um den Hullerner Stausee

    Heute zieht es uns wieder ins Ausflugsgebiet zwischen Haltern, Olfen und Lüdinghausen. Am Stockwieser Damm gegenüber vom Lokal „Lakeside Inn“ befindet sich ein Wanderparkplatz. Eine weitere Einkehrmöglichkeit findet sich etwa 2 km weiter etwas ruhiger gelegen mit dem „Heimingshof“.

    Besonders der erste Streckenabschnitt entlang der Stever ist sehr schön. Die Tour führt danach immer über befestigte (Wald-)wege am Ufer des Hullerner Stausees entlang. Da es sich um einen Trinkwasserstausee handelt, ist Baden hier verboten. Das Seeufer ist auch entsprechend gesichert.

    Der Weg am Südufer des Stausees ist etwas windgeschützter und führt dichter am Ufer entlang, als der Weg auf der Nordseite. Dort läuft man überwiegend durch lichten Mischwald.