Autor: zetti

  • Dorsten Hervester Bruch

    Dorsten Hervester Bruch

    Wir möchten wieder einigermaßen trocken in die Natur und entscheiden uns für Dorsten. Im Dorf Hervest parken wir das Auto nahe beim Friedhof und laufen auf gut befestigten Wegen in den Hervester Bruch. Es handelt sich um ein geschütztes Feuchtgebiet, in dem Heckrinder die Vegetation klein halten. Zu wärmeren Jahreszeiten brüten hier Störche und viele Wasservögel. Es gibt Aussichtsplattformen und befestigte Inseln in den geschützten Bereichen, von denen aus man gut die Tiere beobachten kann. Die Aussichtspunkte haben auch Bänke und einen Tisch für ein mitgebrachtes Picknick.

    Einkehrmöglichkeiten findet ihr im Dorf Hervest, z. B. mit dem Jägerhof.

    Diese Wanderung findet ihr auch auf Visorando.

  • Bergbauwanderweg Wetter: Schlebuscher Weg

    Bergbauwanderweg Wetter: Schlebuscher Weg

    Wieder zieht es uns ins hügelige Wetter. Wir parken in Gevelsberg an einem kleinen Parkplatz an der Schlebuscher Straße. Von dort geht’s über gefrorene Waldwege und Straßen zunächst 2/3 der Strecke bergab. Danach entscheiden wir uns gegen den Waldweg über den Lenberg und nehmen die trockene Straße Im Blumental bis zum Parkplatz zurück.

    Wir waren froh, an einem kalten Tag die Tour gemacht zu haben. Der Weg führte teilweise durch schlamige Waldpfade, die nun gefroren und trocken waren. Ein kleines Abenteuer ist bei diesem Wetter die Überquerung der Lindenbecke nach ca. 4,3 Kilometern. Hier ist ein gutes Gleichgewicht und Trittsicherheit erforderlich.

    Wir haben unterwegs keine Einkehrmöglichkeit gefunden.

    Diese Wanderung findet ihr auch auf Visorando.

  • Von Gladbeck zum Rhein-Herne-Kanal und durch den Köllnischen Wald

    Von Gladbeck zum Rhein-Herne-Kanal und durch den Köllnischen Wald

    Wir parken am Friedhof Gladbeck-Mitte und machen uns bei noch angenehmen Temperaturen früh morgens auf den Weg.

    Die ersten 8 Kilometer führen auf Radwegen neben Hauptstraßen nach Bottrop-Kirchhellen. Dann wird es grün, kühl und ruhiger um uns, als wir am Fuß der Halden Schöttelheide und Haniel durch das Naturschutzgebiet Grafenwald und den Köllnischen Wald fahren. Wir passieren die ehemalige Schachtanlage Franz Haniel II und folgen der Zechenbahn bis zum Golfclub Oberhausen auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Jacobi in Oberhausen. Über den OLGA-Park (das umgenutzte Gelände der Zeche Osterfeld für die Landesgartenschau 1999) und am Rhein-Herne-Kanal mit dem Gasometer und dem Kunstwerk „Der Zauberlehrling“ geht es dann zurück in den Köllnischen Wald und zum Startpunkt.

    Diese Tour findet ihr auch auf Visorando.